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Durch die USA mit dem Wohnmobil – das ultimative Road Trip-Abenteuer

United States motorhome rental journey

Ein Road Trip durch Amerika beinhaltet zweifellos etwas Romantik. Sich in den USA einen Campingbus auszuleihen und sich damit auf die ausgedehnten Autobahnen und Nebenstraßen zu begeben, ist so etwas wie ein Initiationsritus und steht auf der Bucket-Liste von Millionen. Und Motorhome Republic kann es Ihnen ermöglichen diesen Traum wahr werden zu lassen.

Es gibt für Sie viele Sehenswürdigkeiten in New Orleans und Miami im Süden zu entdecken, oder aber auch in Los Angeles und San Francisco im Westen. Aber was ist mit Montana und North Dakota an der oberen Grenze, sowie Boston und New York, von wo aus Sie ebenfalls nach Kanada gelangen. Die Entscheidung ist mit Sicherheit nicht leicht!


 

Vereint in einem Staat der Ehrfurcht

Stellen Sie sich vor, sich an einen abgelegenen Ort Mitten im Nirgendwo zu begeben, weit und breit nichts und die Sonne ist Ihr einziger Begleiter. In der Morgendämmerung aufzuwachen und die frischeste Luft einzuatmen die es gibt, voller Aufregung und Vorfreude für das, was vor Ihnen liegt. Willkommen auf Ihrem Road Trip durch die USA mit Ihrem Wohnmobil (RV). Vielleicht planen Sie die kalifornische Autobahn, Pacific Coast Highway, zu nehmen, oder aber auch die Straße Cape Cod in Massachusetts? Oder durch die Gegend Red Rock Country von Arizona zu reisen? Egal für welche Richtung Sie sich entscheiden, Amerika ist eine Nation, die wie gemacht ist, für einen Campingbus-Urlaub.
 

Wohnmobil-Verleih leicht gemacht

Es gibt so ein riesiges Aufgebot an Campingbussen und Optionen für Wohnmobile, dass es schwierig ist zu wissen wo man anfangen soll. Finden Sie hier ein paar praktische Leitfäden für Ihre Anmietung eines Wohnmobils:

  • Wohnmobile/Campingbusse der Klasse A: die luxuriöse Variante - viele Amerikaner verbringen längere Zeiträume in Ihren vollintegrierten Wohnmobilen der Klasse A. Dies sind luxuriöse Paradebeispiele für Wohnmobile und dementsprechend kostspielig.
  • Wohnmobile/Campingbusse der Klasse B: Dadurch dass sie eher teilintegriert sind, sind diese Versionen kleiner. Der Begriff Klasse B wir meist in Nordamerika benutzt und bezieht sich auf Wohnmobile mit einem erhöhten Dach in der Form eines Kastenwagens. In der Regel ausgestattet mit separaten Duschen und einer Toilette.
  • Wohnmobile/Campingbusse der Klasse C: Diese ähneln eher einem Van/LKW und sind oft mit sogenannten Slideouts ausgestattet, mit welchen man mehr Platz schaffen kann. Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.
 

Straßenverkehrsvorschriften in Amerika

Es ist wichtig daran zu denken, dass jeder Staat seine eigenen Gesetze hat. Erkundigen Sie sich daher immer nach den Abweichungen. Sie fahren dort im Rechtsverkehr. Die Ampel schaltet wie folgt: rot, grün, gelb und dann wieder zu rot. Trampen, oder Tramper aufzunehmen ist in einigen Staaten illegal. Jedoch ist es oftmals möglich eine rote Ampel zu überqueren, auch wenn das Signal etwas anderes aufzeigt. Stoppschilder an Kreuzungen sind auch ein Mienenfeld. Die erste Person, die anhält hat das Recht zu fahren, aber nicht jeder spielt fair. Seien Sie am besten immer achtsam und fahren Sie langsam. Es lohnt sich auch, in ein GPS oder Navigationssystem zu investieren. Klären Sie mit Motorhome Republic ob dies in Ihrem Mietpaket enthalten ist – Sie möchten ja nicht in Amerika verloren gehen.

 

Das richtige Team für die Wohnmobil-Vermietung auswählen

Mit hunderten von Internetseiten und Marken, gibt es in den USA so viele Möglichkeiten einen Wohnmobil zu mieten. Glücklicherweise kann Ihnen Motorhome Republic dabei helfen, die Suche zu vereinfachen und Ihnen die Entscheidung leichter zu machen, indem wir Ihnen eine erstklassige Auswahl, an kleineren eher lokalgebundenen Angeboten, bis hin zu internationalen Größen die Sie bereits kennen, bieten. Die Wahl liegt ganz bei Ihnen, also verpassen Sie nicht die Gelegenheit und buchen Sie. 
RV
 
RV Review Bewertung: 4.5/5 basiert auf 120 Kundenbewertungen

Ein Roadtrip durch die USA steht auf der Wunschliste jedes Reisefans

Dieses weitläufige und vielfältige Land birgt eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten. Und am Besten entdeckt man sie während eines Urlaubs im eigenen Wohnmobil. Auf diese Weise genießen Sie vollste Flexibilität, Unabhängigkeit und die Möglichkeit, alles in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden.

Bevor Sie aufbrechen, sollten Sie sich kurz damit vertraut machen, was es heißt, in den USA Auto zu fahren. Wir haben einen praktischen Reiseführer zusammengestellt, der Ihnen bei Ihren Vorbereitungen auf diese spannende Reise hilft. Von Verkehrsregeln bis hin zu Tipps zur Reiseplanung ist alles Wichtige für Sie dabei.

 

Verkehrsregeln in den USA

Während sich einige Verkehrsregeln von Bundesstaat zu Bundesstaat unterscheiden (jeder Bundesstaat hat seine eigenen offiziellen Gesetze), überschneiden sich die meisten. Wir können in diesem Reiseführer nicht alle Bundesstaaten im Detail behandeln, doch wir können Ihnen einen guten Überblick liefern, was Sie generell an Verkehrsregeln im Land erwarten können. Wenn Sie gern mehr recherchieren möchten, finden Sie weitere Informationen auf der Webseite Advanced Drivers of America.

Bitte beachten Sie, dass Entfernungen und Geschwindigkeiten in den USA in Meilen und nicht wie woanders in Kilometern angegeben werden.

   Meilen   

Kilometer

30

40

50

60

70

48

64

80

96

112

 

Führerschein

Die Art des Führerscheins, die Sie benötigen, richtet sich nach dem/den von Ihnen befahrenen Bundesstaat(en). In manchen Bundesstaaten ist es erlaubt, mit einem ausländischen Führerschein zu fahren, während andere einen sogenannten „International Driving Permit“, einen internationalen Führerschein, verlangen. Diesen Führerschein benötigen Sie in jedem Fall, wenn Ihr Führerschein nicht auf Englisch ausgestellt ist. Achten Sie darauf, sich vor Abfahrt über die jeweiligen Regeln der Bundesstaaten zu informieren. Im Zweifelsfall besorgen Sie sich am besten einen internationalen Führerschein.

 

Geschwindigkeitsbegrenzungen

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind in jedem Bundesstaat unterschiedlich. Die höchste Grenze liegt in den USA bei 85 Meilen pro Stunde, doch sie gilt lediglich in einigen Teilen von Texas. Im Rest des Landes liegt die Höchstgeschwindigkeit normalerweise entweder bei 80 Meilen pro Stunde (auf den Autobahnen oder in den westlichen Bundesstaaten), oder bei 70 Meilen pro Stunde (in den östlichen Bundesstaaten). Die Höchstgeschwindigkeit auf Hawaii liegt bei 60 Meilen pro Stunde. Im Stadtinneren oder auf kleineren Straßen gelten niedrigere Geschwindigkeitsgrenzen. Doch egal, in welchen Bundesstaaten Sie unterwegs sind – es ist verboten, die Geschwindigkeitsgrenze zu überschreiten, achten Sie also aufmerksam auf Tempolimit-Schilder.

 

Alkoholgrenze

Fahren nach Alkoholkonsum ist in den USA verboten. In den meisten Gegenden liegt die Grenze bei 0,8%. In manchen Bundesstaaten ist diese Grenze jedoch niedriger. Die einzige Möglichkeit, ganz sicherzugehen, dass Sie sicher hinterm Steuer sitzen, ist es, vor der Fahrt auf Alkohol zu verzichten.

 

Sicherheitsgurte

Laut Bundesgesetz müssen alle Fahrzeuge mit Sicherheitsgurten ausgestattet sein, doch die Regeln hinsichtich der Nutzung von Sicherheitsgurten sind von Bundesstaat zu Bundesstaat leicht unterschiedlich. In manchen Bundesstaaten können Sie von der Polizei wegen fehlendem Sicherheitsgurt angehalten werden (primary offense), in anderen Bundesstaaten dürfen Sie dafür nicht angehalten werden (secondary offense). Darüberhinaus verlangen manche Bundesstaaten, dass alle Mitfahrer einen Sicherheitsgurt tragen, während andere dies nur vom Fahrer und Beifahrer des Wagens verlangen. New Hampshire ist die einzig größere Ausnahme – in diesem Bundesstaat müssen weder die Personen auf dem Vordersitz, noch die Personen auf dem Rücksitz einen Sicherheitsgurt tragen. Die Regeln können auch je nach Alter variieren, doch alle Bundesstaaten haben eigene Gesetze für Kinder, die vorschreiben, dass diese stets adäquat und sicher angeschnallt sein müssen. Wir raten Ihnen dringen, die ganze Zeit während des Fahrens einen Sicherheitsgurt zu tragen, egal in welchem Bundesstaat – wenn Sie allerdings ein paar weiterführende Informationen zu den verschiedenen Gesetzen wünschen, fragen Sie am besten Ihren Wohnmobilverleih bei Abholung Ihres Fahrzeugs.

 

Mobilfunkgeräte

Es gibt Auflagen für die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer, doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Bundesstaaten (in einigen kann man dafür angehalten werden, in anderen nicht). Um sicherzugehen, raten wir Ihnen, kurz anzuhalten, um Anrufe anzunehmen oder zu machen oder aber eine Freisprecheinrichtung zu nutzen.

 

Fahren auf der rechten Straßenseite

Wenn Sie es gewohnt sind, links zu fahren, vergessen Sie nicht, in den USA besonders aufzupassen; hier fahren alle auf der rechten Fahrbahn!

 

Fahrbahnmarkierungen

Die Fahrbahnmitte ist mit gelben Linien markiert, um den Gegenverkehr voneinander zu trennen. Mehrspurige Fahrbahnen, auf denen der Verkehr in die gleiche Richtung verläuft, sind durch weiße unterbrochene Linien voneinander getrennt. Durchgezogene weiße Linien (die nicht unterbrochen sind) bedeuten, dass hier vom Fahrbahnwechsel abgeraten wird, doch es ist nicht verboten. Doppelte durchgezogene weiße Linien bedeuten, dass ein Fahrbahnwechsel hier streng verboten ist. Ein ähnliches System gilt für die gelben Mittellinien. Sie können überholen, in dem Sie die Mittelinie kurz überqueren, wenn die Linien unterbrochen sind. Wenn es sowohl eine unterbrochene als auch eine durchgezogene gelbe Linie gibt, dürfen Sie nur dann überholen, wenn die durchgezogene Linie auf Ihrer Seite ist. Bei zwei durchgezogenen Linien darf die Mittellinie generell nicht überquert werden, um andere Fahrzeuge zu überholen.

 

Kreuzungen

Die Vorfahrtsregeln an Kreuzungen sind davon abhängig, in welchem Bundesstaat Sie fahren und welcher Art von Kreuzung Sie sich nähern. Weiter unten finden Sie eine Übersicht, damit Sie eine Vorstellung haben, worauf Sie achten müssen.

 

Unkontrollierte Kreuzungen

In den meisten Bundesstaaten gilt an unkontrollierten Kreuzungen das Vorfahrtsrecht, d.h. wer von rechts kommt, hat Vorfahrt. Wenn eine Straße endet (an sogenannten T-Kreuzungen), müssen alle Fahrzeuge, die nach rechts oder links abbiegen möchten, dem Geradeausverkehr Vorfahrt gewähren.

 

Viererkreuzungen (All-way stops)

Wenn Sie nicht gerade aus Kanada oder Südafrika kommen, sind Ihnen sogenannte Viererkreuzungen sicherlich nicht all zu vertraut. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um Kreuzungen mit mehreren Einfahrten. An diesen Kreuzungen müssen alle ankommenden Fahrzeuge vollständig halten. Wer zuerst da ist, darf als erster weiterfahren. Wenn alle Fahrzeuge zur gleichen Zeit ankommen, gilt das oben genannte Vorfahrtsrecht. Diese Kreuzungen sind deutlich mit einem sechseckigen STOP-Schild oder einem ALL WAY-Schild gekennzeichnet sowie Schildern, welche die Anzahl an Einfahrten anzeigen.

 

Verkehrsampeln

Die USA folgen dem universellen Farbcode für Verkehrsampeln. Grün bedeutet, Sie können fahren, rot bedeutet, Sie müssen anhalten und gelb/orange bedeutet, Sie müssen das Anhalten vorbereiten, wenn Sie können. Nach demselben Code zeigen Pfeile an, ob Sie abbiegen können oder nicht. An den meisten roten Ampeln darf man rechts abbiegen, nachdem alle Fußgänger und andere Fahrzeuge vorbeigelassen worden sind – natürlich vorausgesetzt, dass keine Schilder das Abbiegen untersagen (achten Sie auf Schilder mit der Aufschrift „NO RIGHT ON RED TURN“).

 

Kreisverkehre (Roundabouts)

Es gibt nicht besonders viele Kreisverkehre in den USA (auch als „traffic circles“ bekannt). Wenn Sie an einen Kreisel gelangen, müssen Sie dem zirkulierenden Verkehr Vorfahrt gewähren (von links kommend), bevor Sie in den Kreisel einfahren. 

 

Blinker

Die Farbe der Blinklichter in den USA (auch „Signals“ genannt) sind je nach Fahrzeug entweder rot oder orange.

 

Das Highway-System

In den USA wird das Netzwerk aus Bundesstraßen, Autobahnen und Fernstraßen als „NHS“ bezeichnet – oder auch als National Highway System.

 

Interstates (Fernstraßen)

Mit einer Gesamtlänge von mehr als 77.000 Kilometern (ca. 50.000 Meilen) ist das Fernstraßennetz der USA fast so komplex wie sein offizieller Name: ‘“The Dwight D. Eisenhower National System of Interstate and Defense Highways“. Dank ihrer Markierung mit roten und blauen Schildern sind diese Highways leicht zu erkennen. 

 

Die Straßen, aus denen sich die Interstates zusammensetzen, heißen „Freeways“. Auf ihnen gelten normalerweise die höchsten Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb des jeweiligen Bundesstaats. Die Interstates haben Auf- und Abfahrten und für manche Abschnitte muss eine Mautgebühr entrichtet werden.

 

Das Straßennetz folgt einem Nummernsystem. Generell gilt, dass die Ost-West-Highways mit einem „I“ beginnen, gefolgt von geraden Zahlen. Die Nord-Süd-Highways sind mit ungeraden Zahlen nach dem „I“ nummeriert. Die Interstates mit gerader Zahl führen aufeinanderfolgend von Süd nach Nord, während alle Interstates mit ungeraden Zahlen von West nach Ost verlaufen.

 

Das kann etwas verwirrend sein, wenn Freeways lang und kurvig sind und in unterschiedliche Richtungen zu führen scheinen. Versuchen Sie sich zu merken, dass sich der Verlauf aus der Gesamtrichtung des ganzen Freeways ergibt – so sollten Sie sich zurecht finden.

 

Manche Interstates haben drei Ziffern; dies bedeutet, dass es sich um zusätzliche Highways handelt, z.B. Auffahrten oder Ausläufer, die z.B. ins Stadtzentrum führen. Die dritte Ziffer steht vor der Hauptziffer des Interstates, so ist z.B. I-310 ein Zuläufer von Highway I-10.

 

Da Sie auf den Freeways fahren, werden Sie sogenannte „Mile Markers“ (Meilensteine) sehen. Dieses Markierungssystem beginnt entweder am südlichen oder am westlichen Ende. Die Nummern beginnen von Neuem, sobald ein Freeway die südliche oder westliche Grenze eines Bundesstaats überquert.

 

Die US-Routes

Bevor es die Interstate Highways gab, sprach man von den sogenannten „US routes“. Bis heute gibt es im Land einige dieser Straßen. Sie sind mit schwarzen-weißen Schildern markiert, die ihrem eigenen Nummernsystem folgen (das dem der Interstates ähnelt). Jede Route ist ein wenig anders – einige sind Freeways, manche Mautstraßen und manche haben ihren ganz eigenen Charakter. Wenn Sie an eine Mautstraße gelangen, gibt es in der Nähe in der Regel immer eine mautfreie Alternative.

 

State Highways

Das oben erwähnte NHS erstreckt sich durch die gesamten USA, doch jeder Bundesstaat hat gleichzeitig auch sein eigenes Straßennetz, das aus sogenannten „State Highways“ besteht. Sie verbinden kleine und große Städte und unterscheiden sich von Bundesstaat zu Bundesstaat sowohl in ihrer Qualität als auch in der Beschilderung der State Highways. Generell sind sie jedoch alle rund und tragen die Flagge und Form des jeweiligen Bundesstaats.

 

Straßenschilder

Es ist wichtig, sich mit den US-Straßenschildern vertraut zu machen, bevor Sie Ihre Reise beginnen. Weiter unten finden Sie einige der wichtigsten Schilder, auf die Sie achten sollten.

 

Geschwindigkeitsschilder

Die meisten Geschwindigkeitsschilder sind weiß und viereckig mit schwarzen Buchstaben, unterscheiden sich aber dennoch von Bundesstaat zu Bundesstaat. Eine weitere Schildergruppe verwendet das gleiche Design: Schilder zur Regulierung von Fahrmanövern, wie z.B. „DO NOT PASS“ (Überholverbot) oder „TRUCKS USE RIGHT LANE“ (Laster müssen rechts fahren).

 

Regulierungsschilder

Die meisten Regulierungsschilder sind rot-weiß-schwarz, doch ihre Formen sind vielfältig. Viele Schilder, wie z.B. STOP (STOP-Schild) oder YIELD (Vorfahrtsschild) sind im ganzen Land gleich, doch manche sind in jedem Bundesstaat anders. Das STOP-Schild ist sechseckig und das YIELD-Schild dreieckig. Ein anderes landesweit geltende Schild ist das Verbotsschild – ein Kreis mit einem Symbol und einem roten diagonalen Balken in der Mitte. Das Symbol steht für ein Manöver und der rote Balken zeigt an, dass dieses Manöver verboten ist (z.B. „Rechts abbiegen verboten“).

 

Bahnübergangsschilder

Diese weißen Schilder sehen aus wie ein Kreuz, auf dem „RAILROAD CROSSING“ steht. In manchen Bundesstaaten sind sie gelb und tragen die Buchstaben „RR“.

 

Warnschilder

Die meisten Warnschilder sind diamantenförmig und gelb-schwarz (nur Schilder, die auf Straßenarbeiten hinweisen, sind orange). Sie dienen dazu, Autofahrer auf bevorstehende Hindernisse oder Fahrbahnänderungen hinzuweisen, wie Biegungen und Kurven, Zufahrtsstraßen, Abschnitte mit starken Kurven, Verkehrsampeln, Rettungsfahrzeuge, Bahnschienen, Tiere, Kinder, Fahrbahnzusammenführungen, Fußgänger sowie getrennte oder verengte Fahrbahnen, um nur einige aufzuzählen. Diese Schilder dienen auch der Anzeige von Naturhindernissen: z.B. starke Winde oder Glatteis.

 

Navigationsschilder

Auf diese Schilder sollten Sie achten, um sich nicht zu verfahren. Sie sind grün-weiß und enthalten wichtige Informationen zur Orientierung, z.B. nahende Ausfahrten oder die Entfernung zu nahegelegenen Zielen. Darüberhinaus verweisen Sie auf beliebte Touristenattraktionen in der Umgebung sowie Flughäfen, Bahnhöfe und Mautstraßen. In einigen wenigen Bundesstaaten sind diese Schilder braun oder blau-weiß anstatt wie üblich grün-weiß.

 

Mautstraßen (Toll Roads)

Auch als „turnpikes“ bekannt findet man Mautstraßen in einigen Bundesstaaten der USA. Wie zu erwarten war, unterscheiden sie sich jedoch voneinandern. Für manche kann man auf elektronischem Wege bezahlen, z.B. über Systeme wie den „E-ZPass“, für manche jedoch nicht. Ihr Wohnmobilverleih verfügt eventuell über einen elektronischen Pass; fragen Sie Ihren Anbieter bei der Fahrzeugübernahme (mit diesem Pass können Sie die Gebühr zu einem späteren Zeitpunkt bezahlen). Eine Sache, die alle Mautstraßen gemeinsam haben, ist die Option der Barzahlung. Auf der Webseite „The Toll Roads können Sie mit Hilfe eines Mautkalkulators herausfinden, wieviel jede Mautstraße kostet.

Das Vermeiden von Mautstraßen ist in den USA ein so gängiges Phänomen, dass es dafür ein eigenes Wort gibt – „shunpiking“. Vorausgesetzt, Sie haben die Zeit für Alternativrouten, können Sie damit Kosten sparen (es sei denn Sie zahlen letzten Endes mehr für Benzin!). Außerdem führt Sie das „Shunpiking“ oftmals durch interessante Städtchen, die Sie sonst nie gesehen hätten.

 

Parken

In Kleinstädten oder ländlichen Gegenden ist die Parkplatzsuche oft ein Kinderspiel; es gibt zahlreiche Parkplätze oder Lücken am Straßenrand, die kostenlos oder gegen ein wenig Münzgeld genutzt werden können. Worauf Sie lediglich achten müssen, sind sogenannte „snow streets“ in den Wintermonaten. Bei starkem Schnee müssen Sie hier die Bordsteine freinhalten, sodass die Schneepflüge genug Platz haben.

In großen Städten kann das Parken etwas schwieriger sein. Jede Stadt ist zwar anders, doch weiter unten finden Sie einige generelle Hinweise.

 

Farblich markierte Bordsteine

In einigen Gegenden sind Bordsteine mit verschiedenfarbigen Linien markiert, von denen jede Farbe anzeigt, welche Art des Parkens erlaubt ist oder nicht. Grün bedeutet, Parken ist erlaubt, solange Sie evtl. angezeigte zeitliche Beschränkungen einhalten. Rot bedeutet, dass hier weder Parken noch Halten erlaubt ist. Blau bedeutet, dass Sie nur mit einem Behindertenausweis parken dürfen. Weiß bedeutet, dass diese Stelle nur zum Ein- und Aussteigen vorgesehen ist. Gelb bedeutet, dass dieser Parkplatz nur zum Be- und Entladen von Firmenfahrzeugen gestattet ist.

 

Parkschilder

Diese Schilder sind im ganzen Land nahezu identisch. Parkverbotsschilder (NO PARKING) sind normalerweise rot-weiß. Halteverbotsschilder (NO STANDING) sind ähnlich und zeigen an, dass Sie hier kurz anhalten, jedoch nicht parken dürfen.

 

In Gegenden, wo das Parken erlaubt ist, sollten Sie auf grün-weiße Schilder achten – sie enthalten meist Informationen zu verbindlichen Regeln. Beispielsweise gelten zeitliche Beschränkungen oder das Parken ist kostenpflichtig.

 

Kostenpflichtiges Parken

Die beiden häufigsten Arten des kostenpflichtigen Parkens sind Parkuhren – selbst betriebene Automaten am Straßenrand, die Münzgeld nehmen – sowie kostenpflichtige Parkplätze, die häufig in privaten Parkhäusern oder Gebäuden zu finden sind und meistens verschiedene Zahlungsmittel akzeptieren, z.B. Kartenzahlung.

 

Zusätzliche Informationen zum Fahren in den USA

Nachdem Sie sich mit den generellen Straßenverkehrsregeln in den USA vertraut gemacht haben, finden Sie im Folgenden einige Tipps und Tricks, die Ihnen zu einer sicheren und bequemen Reise verhelfen.

 

Notfallrufnummern

Bei Eintritt eines Notfalls wählen Sie die 911 – diese Nummer wählt man, um dringende Hilfe zu rufen, wie etwa bei Bränden, Straftaten, Autounfällen oder medizinischen Notfällen. Diese Nummer sollten Sie von jedem Telefon aus anrufen können, auch wenn dieses nicht mit dem US-Netz verbunden ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Webseite 911.gov.

 

Versicherung

Nach Bestimmungen des US-Zivilrechts sind Fahrzeug- und Haftpflichtversicherungen obligatorisch. Ihr Wohnmobilanbieter sollte für Sie eine Versicherung abschließen (die lediglich auf Ihre Mietrechnung aufgeschlagen wird), doch es ist Ihre Verantwortung, eine Haftpflichtversicherungen abzuschließen. Diese wird in manchen Fällen vom Anbieter übernommen, doch dies ist nicht garantiert und sollte daher vorab geklärt werden. Eventuell können Sie eine Haftpflichtversicherungen auch zu Ihrer Reiseversicherung hinzufügen.

 

Schulbusse

In den USA sind Fahrzeuge generell gesetzlich dazu verpflichtet, anzuhalten und zu warten, wenn ein gelber Schulbus blinkt, egal ob er noch steht oder losfährt. Busse blinken, wenn Schulkinder ein- oder aussteigen, sodass sie sicher die Straße überqueren können. Die einzige Ausnahme besteht, wenn Sie auf einem geteilten Highway unterwegs sind und sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Busses befinden – nur dann dürfen Sie weiterfahren.

 

Offene Trinkgefäße

Die USA haben strenge Gesetze, was das Mitführen offener Trinkgefäße mit alkoholischen Getränken betrifft (d.h. Flaschen und Dosen). Es ist verboten, mit offenen Gefäßen im Auto unterwegs zu sein, selbst wenn Flaschen mit alkoholhaltigen Getränken wieder verschlossen wurden, es sei denn sie befinden sich im Kofferraum und sind für den Fahrer und alle anderen Mitfahrer komplett unzugänglich.

 

Überholen auf der Innenseite

Beim Fahren auf mehrspurigen Straßen dürfen Sie rechts und links überholen. Letzteres ist die bevorzugte Variante, doch achten Sie auf Fahrer, die eventuell rechts überholen. Da Sie in einem Wohnmobil unterwegs sind, werden wahrscheinlich viele Fahrzeuge versuchen, Sie zu überholen, weshalb Sie stets aufmerksam fahren sollten.

 

Nützliche Informationen für Ihre Reiseplanung

Weiter unten finden Sie nützliche Informationen und Links zu zentralen Webseiten, die Ihnen bei der Planung Ihrer Reise helfen werden, bevor Sie sich auf den Weg machen.

 

Offizielle Besucher-Webseiten

Wichtige Reiseinformationen zu jedem Bundesstaat gibt es auf der Webseite 50states.com. Diese Quelle ist äußerst hilfreich bei der Planung Ihrer Reise und für unterwegs.

 

Rastplätze und Tankstellen

Die USA sind ein gigantisches Land mit einigen sehr, sehr langen Interstates und Highways. Sie werden viele Pausen einlegen wollen! Auf den Freeways sollten Sie auf blaue Schilder achten; diese enthalten Informationen zu Tankstellen, Lebensmittelläden und Unterkunftsmöglichkeiten an Ausfahrten in der Nähe. Ab und an werden Sie auch ein Firmenlogo auf diesen Schildern entdecken; Unternehmen können bezahlen, um darauf für Werbezwecke zu erscheinen.

Auf mautpflichtigen Highways dürfen die Rastplätze zu Werbezwecken genutzt werden, weshalb ihre Anzahl recht groß ist. Meist finden Sie mehrere Lebensmittelläden, Geschäfte und kostenloses WiFi an jedem Rastplatz. Auf mautfreien Highways werden die Rastplätze meist staatlich unterhalten. Hier sind die meisten Einrichtungen recht einfach; stellen Sie sich auf öffentliche Toiletten, Parkplätze und – wenn Sie Glück haben – Verkaufsautomaten und Informationsstände ein.

 

Einreisebestimmungen

Die Einreisebestimmungen der USA richten sich danach, aus welchem Land Sie kommen. Bürger vieler Länder können sich für eine sogenannte „ESTA“-Visumsbefreiung bewerben, mit der sie für bis zu 90 Tage im Land bleiben dürfen (ESTA steht für Electronic System for Travel Authorisation). ESTA-berechtigte Länder umfassen Neuseeland, Australien, Großbritannien, Chile und die meisten Länder Westeuropas. Wenn Ihr Land nicht auf dieser Liste steht, müssen Sie sich stattdessen für ein Nichteinwanderungsvisum (nonimmigrant ‘B visa’ ) bewerben.

 

Grenzübertritte

An den Grenzen zwischen den einzelnen Bundesstaaten gibt es keine Kontrollen. Wie jedoch oben bereits erwähnt wurde, unterscheidet sich die Straßenverkehrsordnung von Bundesstaat zu Bundesstaat häufig ein wenig. Natürlich kommen Sie auf einer Reise nach Mexiko oder Kanada über internationale und kontrollierte Grenzen. Bitte achten Sie daher darauf, dass es Ihr Anbieter eventuell nicht gestattet, dass Sie mit Ihrem Wohnmobil die USA verlassen. Manche Anbieter gestatten eine Reise nach Kanada, doch die meisten untersagen die Einreise nach Mexiko. Jeder Wohnmobilverleih ist jedoch anders, lesen Sie deshalb sorgfältig Ihren Mietvertrag. Sollten Sie sich entschließen, die US-Grenze zu überqueren, vergessen Sie nicht, die dafür nötigen Papiere und Visa dabei zu haben.

 

Fahren in den Wintermonaten

Wenn Sie Ihre Reise in den Wintermonaten machen, ist es wichtig, gut im Voraus zu planen und sich auf Schnee und rauhe Bedingungen einzustellen. Einige wichtige Dinge sollten Sie in dem Fall unbedingt dabei haben: einen Sack Katzenstreu oder Sand, um die Traktion Ihrer Reifen zu verbessern (für den Fall, dass Sie feststecken!), warme Kleidung und genug Proviant. Außerdem sollten Sie in Erwägung ziehen, ein 4WD-Wohnmobil zu mieten. Darüberhinaus sollten Sie damit rechnen, dass Ihr Motor einfrieren kann. Zudem ist es wichtig, regelmäßig aufzutanken – riskieren Sie es nicht, den Tank fast leer zu fahren! Um sicherzugehen, sollten Sie einen Blick auf die Webseite von tips for winter driving von The Weather Network’s werfen, bevor Sie sich auf in Ihr Abenteuer machen.

 

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Reiseführer für einen Wohnmobiltrip durch die USA dabei geholfen hat, die einzelnen Schritte Ihrer Reise gut zu planen! Wir wünschen Ihnen eine sichere und angenehme Fahrt!

 

Allgemeiner Haftungsausschluss

Diese Informationen werden mit bester Absicht bereitgestellt. Wir tun unser Bestes, um die Fehlerfreiheit dieser Informationen zu garantieren, geben jedoch keine Gewähr für ihre Richtigkeit und Eignung für jeweils beabsichtige Zwecke.

USA

Durchschnittliche Mietdauer
Januar13 Tage
April8 Tage
Juli10 Tage
Oktober11 Tage
Durchschnittlicher Preis für ein Wohnmobil mit 2 Schlafplätzen
Januar$120
April$167
Juli$300
Oktober$127

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